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Nützliche Reiseinformationen

1. PASSANGELEGENHEITEN

Kindermiteintragungen im Reisepass der Eltern


Bestehende Kindermiteintragungen bleiben grundsätzlich derzeit noch bis zum Ablauf der Gültigkeits- dauer des Reisepasses des Elternteils gültig. Sie werden jedoch entweder mit dem 18. Geburtstag des Kindes oder in jedem Fall ab dem 15. Juni 2012 ungültig, auch wenn der Reisepass ein späteres Ablaufdatum aufweist. Die Gültigkeit des Reisepasses, in dem sich die Kindermiteintragung befindet, bleibt davon jedoch unberührt.

Es wird empfohlen, für Kinder schon jetzt einen eigenen Reisepass anfertigen zu lassen, da immer mehr Staaten die Eintragung des Kindes im Reisepass der Eltern für eine Einreise nicht mehr akzeptieren.

Wir möchten darauf hinweisen, dass Fluglinien jetzt schon eine Beförderung von Kindern, die nur im Reisepass der Eltern eingetragen sind, ablehnen. Die Fluglinien befördern nur, wenn die Kinder einen eigenen Reisepass haben. Dies gilt auch für Inhaber ausländischer Reisepässe bzw. für ausländische Staatsbürger!

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (Tel.: 01/53115-0)
Einreisevoraussetzungen für Österreichische Staatsbürger in fremde Länder (weltweit) (PDF)
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2. VISA/ EINREISEBESTIMMUNGEN


Einreisebestimmungen für die USA

Visafreiheit (im Rahmen des sog. Visa Waiver Program) besteht für
  • Inhaber von roten, maschinenlesbaren Reisepässen, die vor dem 26.10.2005 ausgestellt wurden und jedenfalls zumindest für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sind
  • Inhaber von am oder nach dem 16.06.2006 neu ausgestellten, österreichischen Reisepässen (mit Chip und digitalisiertem Foto)
  • Die visumsfreie Einreise gilt nur für Touristen und Privatgeschäftsreisende - für maximal 90 Tage. Der Reisepass muss mindestens bis zum Tag der Ausreise aus den USA gültig sein.
Seit dem 26.10.2006 muss bei der Einreise in die USA jeder Reisepass mit einem integrierten Daten-träger (Chip) ausgestattet sein - auch ein Kinderpass. Maßgeblich ist der Tag der Ausstellung. Kinder unter 12 Jahren benötigen ihren eigenen Kinderpaß welcher mit einem Chip versehen sein muß.

Inhaber der neuen creme-farbenen Notpässe sind zur visafreien Einreise zugelassen. Beachten Sie bitte die ausreichend verbleibende Gültigkeitsdauerndes Passes! Mit "alten" grünen Notpässen darf man keinesfalls visafrei in die USA einreisen.

Visapflicht besteht für:
  • Inhaber von bordeauxroten Reisepässen, die zwischen dem 26.10.2005 und 15.06.2006 ausgestellt bzw. verlängert wurden. Anmerkung: die Ausstellung eines neuen Reisepasses ist kostengünstiger als die Beantragung eines Visums.
  • Kinder, die keinen eigenen Paß besitzen sondern im Paß der Eltern miteingetragen sind, sind visumpflichtig
  • andere als touristische oder Privatgeschäftsreisen (z.B. journalistische Tätigkeit, Studium, Ausbildung, Forschung, Austauschprogramme, Vorträge, Arbeitsaufnahme, Au-pair, Heirat etc.)

Alle Personen, die in die USA einreisen wollen, müssen ein Formular mit zusätzlichen Daten ausfüllen und idealerweise ausgefüllt zum Fluggate des USA Fluges mitbringen. Kontaktieren Sie bitte Ihre Fluglinie bezüglich des benötigten Formulars. Diese Datenblätter werden bereits vor Abflug an die US-Behörden übermittelt.

Personen, die mit einem nicht maschinenlesbaren Reisepass ohne Visum im Rahmen des Visa Waiver Programs einreisen möchten, werden ohne Ausnahmen und sofort auf Kosten der jeweiligen Fluglinie repatriiert. Fluggesellschaften werden daher Passagieren ohne maschinenlesbaren Reisepass und ohne gültiges US-Visum die Beförderung in die USA ausnahmslos verweigern.

Bei Ausstellung von Flugtickets ist unbedingt darauf zu achten, dass die Namensschreibweise (Vornamen und eventuelle Doppelnamen) mit jener des Reisepasses übereinstimmt.

Einführung des “Electronic System for Travel Authorisation” (Elektronisches System der Einreisegenehmigung) für visumfreies Reisen

Wie bereits angekündigt, haben die USA zum 1. August 2008 ein Elektronisches Reisegenehmigungsverfahren (ESTA) für Reisende aus Ländern ohne allgemeine Visumpflicht eingeführt. Die Genehmigung für die Einreise in die USA ist somit für alle Bürger notwendig, die nach dem Visa Waiver Programm kein Visum benötigen. Staatsbürger der folgenden Länder können im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms bis zu 90 Tage als Tourist oder Geschäftsreisende ohne Visum in die USA einreisen: Andorra, Australien, Belgien, Brunei, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Singapur, Slowenien, Spanien, Schweden und der Schweiz.

Seit dem 12. Jänner 2009 ist die elektronische Registrierung zwingend vorgeschrieben. Der Antrag muss nach Angaben des US-Ministeriums für Heimatschutz möglichst früh, mindestens jedoch 72 Stunden vor Reiseantritt, auf der ESTA Webseite https://esta.cbp.dhs.gov gestellt werden.

Informationen über Einreisebestimmungen in die USA:

Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (Tel: 01-53115-0)
Botschaft der USA in Österreich


weitere Informationen:

Außenministerium (Österreich)
Einreisevoraussetzungen für Österreichische Staatsbürger (PDF)
Auswärtiges Amt (Deutschland)
Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (Schweiz)

Reisende, die nicht österreichische, deutsche oder Schweizer Staatsbürger sind, wenden sich bitte an ihr Außenministerium oder Konsulat. 
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3. SICHERHEITSHINWEISE | GEPÄCKSBESTIMMUNGEN

Mit Sicherheit ein schöner Urlaub! Informieren Sie sich über Ihr Urlaubsland nicht nur in Hinsicht auf die Sehenswürdigkeiten sondern auch bezüglich der Sicherheit. Bitte vergessen Sie nicht eine anforderungsgerechte Reiseversicherung abzuschließen. Nähre Infos hinsichtlich Sicherheit, Gepäcksbestimmungen und Reiseversicherung finden Sie unter nachstehenen Links.

Sicherheit auf Reisen
Reisewarnungen des Außenministeriums (Österreich)
Auslandsservice des Außenministerium

Neue Sicherheitsbestimmungen beim Handgepäck
Ab 6. November 2006 gelten verschärfte Sicherheitsbestimmungen für das Handgepäck für alle Ab- und Weiterflüge von Flughäfen der Europäischen Union (EU) sowie von Island, Norwegen und der Schweiz (EU-Verordnung 1546/2006, Änderung von Nummer 622/2003). Dazu gehören auch alle innerösterreichischen Flüge.

Flüssigkeiten, Gels und Sprays im Handgepäck
Flüssige und gelartige Produkte, wie zum Beispiel Pflege- und Kosmetikartikel, sind im Handgepäck gestattet, sofern sie den folgenden Bestimmungen entsprechen:

  • Behälter mit Flüssigkeiten und ähnlichen Produkten dürfen bis zu 100 Milliliter oder 100 Gramm fassen (es gilt die aufgedruckte Höchstfüllmenge).
  • Alle einzelnen Tuben, Fläschchen, Dosen und so weiter müssen vollständig in einem transparenten, wieder verschließbaren Plastikbeutel (sogenannte "Zipper") mit maximal einem Liter Fassungsvermögen transportiert werden.
  • Je ein Beutel pro Passagier
  • Der Beutel muss bei der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden.

Medikamente und Spezialnahrung (zum Beispiel Babynahrung), die während der Reise benötigt werden, können außerhalb des Plastikbeutels transportiert werden. Diese Artikel müssen ebenfalls an der Sicherheitskontrolle vorgelegt werden. Artikel und Beutel, die den Maßgaben nicht entsprechen, dürfen nicht mit an Bord genommen werden. Eine ähnliche Regelung gilt bereits seit 29. September 2006 auf Flügen und Umsteigeverbindungen in die Vereinigten Staaten (USA).

Download Gepäcksbestimmungen | Verbotene Gegenstände
Neue Sicherheitsbestimmungen Handgepäck
Freigepäckserlaubnis im Stückkonzept (weltweit)
Verbotene Gegenstände Handgepäck
Verbotene Gegenstände aufgegebenes Gepäck

Weitere Informationen direkt bei Austrian Airlines

WEITER ZU IHRER REISEVERSICHERUNG
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4. GESUNDHEIT & REISEN

Ob Jetlag, Reisekrankheit oder Impfbestimmungen - wer schon bei der Urlaubsplanung auf seine Gesundheit achtet kann sich unangenehme Beschwerden ersparen und seinen Urlaub in vollen Zügen genießen.

Informationsblatt für Reisende zur Neuen Grippe
Reisemedizinische Infos und Gesundheits-Tipps beim Fliegen (Austrian)
Zentrum für Reisemedizin Wien 
Travel Med Deutschland  
 
Wir empfehlen sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen zu informieren; ggf. sollte ärztlicher Rat über Thrombose- und andere Gesundheitsrisiken eingeholt werden. Auf allgemeine Informationen, insbesondere bei den Gesundheitsämtern, reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wird verwiesen.
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5. URLAUBSOUVENIRS UND ARTENSCHUTZ


Das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) schützt vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten, indem es die Ein- und Ausfuhr von Tieren und Pflanzen sowie von Produkten aus diesen stark einschränkt oder sogar ganz verbietet. Ein Verstoß gegen die Artenschutzbestimmungen wird in Europa mit einem Bußgeld oder in schweren Fällen mit Freiheitsstrafe verfolgt.

Was Sie beispielsweise nicht aus Ihrem Urlaub mitbringen dürfen:

  • Orchideen- und Sukkulentenarten (z.B. Kakteen u. Aloepflanzen)
  • endemische Pflanzenarten der Kanaren, Madeiras und der Mittelmeerinseln (z.B. Euphorbien, Dickblattgewächse)
  • lebende oder ausgestopfte Vögel (z.B. Greifvögel, Eulen, Flamingos, Kraniche, Papageien)
  • Felle von Wildkatzen und Bären
  • Land- oder Wasserschildkröten, Schlangen, Krokodile, Kaimane und Warane sowie Produkte aus diesen (Armreifen, Schuhe, Handtaschen etc.)
  • Souvenirs aus Korallen (z.B. Korallenketten), bestimmte Muscheln oder Schnecken
  • Schmetterlinge, bestimmte Käferarten
  • Kaviar

Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesamt für Naturschutz.

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